Wahlen

STADTRATSWAHLEN 2. WAHLGANG VOM 28. JUNI 2020

Bestimmen Sie die Zukunft unserer Stadt. Für ein Leben in Balance. Zwischen Fortschritt und Bewährtem.


Grüezi, liebe Luzernerinnen und Luzerner,
und vielen Dank, dass Sie sich kurz Zeit für uns nehmen:

Wir sind der Wirtschaftsverband Stadt Luzern und vereinen knapp 500 Unternehmen und Unternehmende in dieser Stadt. Bei uns trifft Tradition auf Innovation: Gegründet 1875 sind wir heute ein moderner Verein, in dem sich die besten Ideen durchsetzen. In unserer Vereinigung haben auch junge Menschen den Fortschritt und das Wohlergehen aller im Auge.

Weil Stillstand schädlich ist, gehen wir vorwärts – zusammen mit Ihnen. Bürgerlich sein heisst, heute schon an morgen zu denken und sich dennoch seiner eigenen Wurzeln bewusst zu sein. Wir tun dies. Jeden Tag. Immer aufs Neue.

Wir empfehlen Ihnen daher die beiden amtierenden Luzerner Stadträtinnen Franziska Bitzi (CVP) und Manuela Jost (GLP) für den 2. Wahlgang vom 28. Juni 2020 in den Stadtrat. Die beiden bringen einen grossartigen Leistungsausweis mit. Gerade in diesen schwierigen Zeiten ist Kontinuität umso wichtiger.

«In Hinblick auf die Zeit nach Corona wäre es schlicht und einfach fahrlässig, Unruhe in die Stadtregierung zu bringen», wird Verbandspräsident Alexander Gonzalez in der Medienmitteilung zitiert. «Wir sind auf die erfahrenen Personen angewiesen.»

Geben Sie den beiden Kandidatinnen am 28. Juni 2020 Ihre Stimme.

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WAS WIR WOLLEN

Keine Steuererhöhung – und die staatlichen Kosten im Griff haben
Kämpfen wir gegen die Anspruchsmentalität gegenüber dem Staat. Wir sind der Staat! Wir wollen nicht einen fragwürdigen, wachsenden Leistungskatalog über immer noch höhere Steuern finanzieren. Wir wehren uns gegen Ausgabenwachstum und den zunehmenden Druck zu Steuererhöhungen – gerade in unserer Stadt.

Kein Abhängigmachen von Minderheiten – aber Unterstützung
Man kann unterstützungswürdige Minderheiten auch erfinden. Der Staat mischt sich immer mehr in private Lebens- und Freizeitgestaltung ein. Damit diskriminieren wir in Tat und Wahrheit die echten Minderheiten, die unseren Support nötig haben und ohne staatliche Begleit- und Präventionskampagnen nicht zurecht kommen würden.

Keine Pflästerli-Politik im Verkehr – dafür Finden von Generationenlösungen
Warum müssen eigentlich immer die einzelnen Verkehrsteilnehmenden und ihre Vehikel gegeneinander ausgespielt werden? Genau dies geschieht hier und heute. Das führt nur zu einer Verlagerung der Verkehrsprobleme – andere müssen ausbaden, was Luzern nicht lösen will. Setzen wir uns für zukunftsgerichtete Lösungen ein, die Generationen überdauern und die über den städtischen Rand hinausreichen werden.

Keine Kompromisse bei der gefühlten Sicherheit – Bagatelldelikte gibt es nicht
Wir müssen die Verwahrlosung des öffentlichen Raums nicht als gegeben hinnehmen. Unfreundliches Anbetteln, Sprayereien, Hausbesetzungen, verbale und körperliche Gewalt nehmen zu. Wir wollen das nicht hinnehmen, sondern hinsehen! Verharmlosen geht nicht mehr. Das Sicherheitsgefühl von uns allen steht über allem.

Kein Theater um jeden Preis – dafür eine Planung der zum Inhalt passenden Form
Kultur, egal zu welchen Kosten – das geht gar nicht! Wir wollen und werden mitreden in der Ausgestaltung und der Planung des neuen Luzerner Theaters. Es betrifft uns mehr, als viele denken. Hier geht es um die Gestaltung des baulichen Mittelpunkts der Stadt, aber auch um jene des gesellschaftlichen Zentrums.

Keine Verbote – dafür mehr Innovation für attraktive Arbeitsplätze
Wir leiden unter einer zunehmenden Dichte an Gesetzen und Verordnungen, an vorgegebenen Regelungen und Verboten. Der gesunde Menschenverstand geht so verloren. Ihn müs-sen wir wieder bewusst wahrnehmen und Innovationen fördern. Sie sichern attraktive Arbeitsplätze und fördern faire Arbeitsbedingungen.

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